Wenn der Wunsch das Gehirn zwickt
Der Wunsch, Sci-Fi zu schreiben, ist gar nicht so neu, aber ich habe mich nie herangewagt. Ich hatte sogar einmal das Glück, mit einem Astrophysiker zu sprechen, der zu ein paar meiner Ideen sagte: „Schreib das!“
Habe ich es getan? Nein, die Ideen blieben nur vage in meinem Kopf. Ich hatte immer die Sorge, es könnte als schlechte Star-Trek-Kopie angesehen werden. Aber wenn ein Wunsch lange genug in meinem Kopf wächst und mich ständig zwickt, komme ich irgendwann an einen Punkt, an dem ich mir denke: „Scheiß drauf, ich mache das jetzt!“
Und hier stehe ich jetzt. Ich habe Rohfassungen für vier Bände einer Sci-Fi-Serie. Eine Space Opera, angesiedelt in einer greifbaren Zukunft, die vielleicht jetzt geborene Kinder noch erleben könnten.
Eigentlich wollte ich die Website erst später online bringen, aber nachdem ich auf Threads öfter, als ich erwartet hatte, nach dem Stand der Geschichte gefragt wurde, ist sie jetzt schon hier. Das Layout ist noch sehr leer, das wird sich natürlich im Laufe der Wochen ändern.
Es wird sicher noch ein halbes Jahr dauern, bis der erste Band erscheint. Ich sitze an der Überarbeitung. Bis dahin berichte ich hier über die Entwicklung, gebe kurze Textproben heraus, zeige euch Skizzen oder teile einfach allgemein meine Gedanken, die mir während des Prozesses kommen.
An dieser Stelle: Danke für euren Support auf Threads! Und wenn ihr Fragen habt, schreibt sie in die Kommentare.